Heimatlos. Wiener Juden im Exil

Montag, 19. Oktober 2026, 16.00 Uhr, Museum Judenplatz

Die Aus­stel­lung im Jüdischen Museum Wien – Juden­platz ver­mit­telt die „Admi­nis­tra­ti­on“ der Ver­trei­bun­gen von Jüdinnen und Juden nach dem soge­nann­ten „Anschluss“ am 12. März 1938 und die sys­te­ma­ti­sche Ver­trei­bung, Depor­ta­ti­on und Ermordung, welche die dritt­größ­te jüdische Gemeinde in Europa nahezu aus­ge­löscht hat. Gleich­zei­tig wird auf ein­fühl­sa­me Weise erzählt, wie sich der Verlust von Heimat und der bür­ger­li­chen Existenz angefühlt haben mag, wie man andern­orts von vorne beginnt, ob und wie man das schaffen kann oder einen Weg zurück­fin­det. Die aus­ge­wähl­ten Objekte, zum Teil aus der Sammlung des Jüdischen Museums Wien, zum Teil inter­na­tio­na­le Leihgaben versuchen etwas Unsicht­ba­res sichtbar zu machen.

Im Rahmen unserer Reihe „Geschich­te in Geschich­ten“ in Koope­ra­ti­on mit erinnern:at laden wir Sie in die Aus­stel­lung ein. Kuratorin Caitlin Gura stellt Ihnen diese Schau vor, für die Hannah Landsmann drei Ver­mitt­lungs­an­ge­bo­te vor­be­rei­tet hat, die Schüler/​innen unter­schied­li­chen Alters einer­seits mit den his­to­ri­schen Eckdaten vertraut machen und ande­rer­seits die jeweils unter­schied­li­chen indi­vi­du­el­len Zugänge der jungen Gäste zu den Themen Heimat, Flucht und Exil zum Thema haben.

Um Anmeldung wird gebeten.

Auf Wunsch erhalten Sie eine Teil­nah­me­be­stä­ti­gung für die Ver­an­stal­tung, die als Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tung im Sinne des BMBWF gilt.

In Koope­ra­ti­on mit erinnern:at.

Lebensalter
Sekundarstufe I
Sekundarstufe II
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Gesellschaft
Kultur
Art
Ausstellung
Führung
Workshop
ist für
Lehrer*innen
Preis pro Teilnehmer*in
kostenlos

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