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Minimal Housing

Ein Holzmodell von einem kleinen Wohnraum in einem Kubus vor magentafarbenen Hintergrund.

Idee / Ziele

Die Schüler_innen sollten eine Aufgabe lösen, wie sie in der Berufspraxis der Architekten häufig vorkommt – auf minimalem Platz ein Maximum an Lebensqualität erreichen.
Als Vorgabe wurde ein Würfel von 3 mal 3 mal 3 Metern gewählt, der Wohnraum für eine Person sein sollte. Bei steigenden Immobilienpreisen eine Möglichkeit, viele Menschen angemessen unterzubringen.
Auf diesem Raum sollten alle Grundbedürfnisse des Bewohners befriedigt werden und der Raum sollte flexibel nutzbar sein. Dies wurde zum Beispiel durch klappbare Möbel, ausfahrbare Sanitäreinrichtungen und ähnliches erreicht, es gibt sogar zwei Projekte, bei denen eine Wand als Terrasse herausgeklappt werden kann.

Umsetzung / Ablauf

Erstellen von Planzeichnungen , die in Modelle aus Modellbauplatten umgesetzt wurden
Die Modelle wurden im Maßstab 1:20 gebaut und fotografiert, es entstanden auch Fotomontagen und Videos, um das Projekt zu bewerben.
Ein Projekt wurde im Maßstab 1:1 erstellt und anlässlich der Langen Nacht der Museen auf dem Vorplatz des Westbahnhofes ausgestellt.

Learnings

Das Projekt setzte einen tiefgreifenden Denkanstoß für alle Beteiligten über die Verfügbarkeit und Qualität von Lebensräumen.

Ergebnis / Weiterentwicklung

Die Auseinandersetzung mit der Wohnsituation und der Verfügbarkeit von Wohnraum wird in späteren Projekten sicherlich eine Rolle spielen.

Teilnehmer_innen

DI Nikola Winkler und Mag. Theresia Frass (Raumschule Wien)

Vorstellung Projektleiter_innen

Johann Bittner
Studium der Malerei, Mag. phil et art, Lehrer, Filmschaffender

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Facts

ein Ersatzprofilbild des Projektleiters, die weiße Silhouette von einem Männerkopf vor hellblauem Hintergrund.
Mag. Johann Bittner
GRG Schulverbund SSND
Friesgasse 4
1150 Wien
Sekundarstufe 2
10. Stufe, 11. Stufe
Bildnerische Erziehung
Juni-November 2014