Malala - Ihr Recht auf Bildung (Schule im Kino)

Das pakistanische Mädchen Malala hat, von ihrem Vater inspiriert, früh begonnen sich für Kinderrechte, vor allem für Schulbildung für Mädchen, einzusetzen. Als die Taliban ihre Heimat, das Swat Tal, bedrohen, notiert sie ihre Erlebnisse und schickt diese unter einem Pseudonym an die BBC. Doch 2012 wird ihr in den Kopf geschossen. Sie überlebt, lässt sich nicht unterkriegen und kämpft weiter für die vielen Mädchen, die nicht in die Schule gehen können. Für ihr Engagement erhält sie 2014 als jüngste Preisträgerin überhaupt den Friedensnobelpreis.

Der Film zeigt Malalas enge Beziehung zu ihrem Vater, der trotz seines Stotterns Lehrer ist und eine Schule gegründet hat, in der Malala quasi aufgewachsen ist: „School was my home“. Die Vergangenheit ihrer Familie wird in malerischen Animationen den Zuseher_innen näher gebracht, während das Mädchen ihre Geschichte aus dem Off erzählt. Gemeinsam setzen sie sich mit dem Malala Fund für eine weltweite Bildung ein.

Am Di, 8.3. gibt’s ein Filmgespräch mit einer Mitarbeiterin der UNO-Flüchtlingsorganisation UNHCR.
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