Ein nasser Hund (Schule im Kino)

Der Iraner Soheil ist mit seiner Familie nach Berlin-Wedding gezogen, wo er versucht, neue Freunde zu finden. Diese findet er unter arabisch-, türkisch-kurdischstämmigen Berlinern, schließt sich einer Gang an und verliebt sich. Doch Soheil hat ein Geheimnis, das er verbirgt: Er ist Jude. Lange kann Soheil sein Doppelleben nicht weiterführen und er muss sich seiner Identität vor seinen Freunden, aber vor allem vor sich selbst stellen.
Die Verfilmung des autobiografischen Romans von Arye Sharuz Shalicar ist mit seinem Mut zur Ambivalenz und seiner ehrlichen Erzählweise authentisch und spannend zugleich. Gezeigt werden Spannungen im Leben eines Jugendlichen – die erste Liebe, das Beweisen von Männlichkeit und die große Frage der Zugehörigkeit. Trotz schwieriger vorbelasteter Themen stellt sich der Film auf keine Seite und nimmt die jungen Menschen mit all ihren Stärken, Schwächen und Widersprüchlichkeiten ernst.

Do, 12.5. Filmgespräch mit Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes.
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