Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Schule im Kino)

D/CH 2019, 119 Minuten, tw. Untertitel, Regie: Caroline Link, nach dem Buch von Judith Kerr, mit: Riva Krymalowski, Oliver Masucci, Carla Juri u.a./ Familie, Flucht, Nationalsozialismus

Als die 9-jährige Anna mit ihrer Familie 1933 aus Deutschland flüchten muss, darf sie nur ein Kuscheltier mitnehmen. Zuerst zieht sie in ein kleines Dorf in den Schweizer Bergen, wo neben der neuen Sprache, auch manche Bräuche ungewohnt sind. Endlich hat sie eine Freundin gefunden, doch die Familie zieht nach Frankreich weiter, wo der Vater Arbeit findet. Wieder ist alles fremd und neu für Anna, doch die Familie hält zusammen und blickt in eine hoffnungsvolle Zukunft.
Die gelungene Verfilmung des autobiografischen Romans von Judith Kerr zeigt, wie schwer es für Anna und ihre Familie ist, immer wieder Abschied zu nehmen und von vorne zu beginnen. Vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus, geht es vor allem um die Situation jahrelang als Flüchtling zu leben. Die Wohnungen werden immer kleiner, die Mahlzeiten immer karger, doch die Familie gibt nie auf!

Am Do, 19.10. und Fr, 5.11. findet nach den Vorstellungen ein Filmgespräch mit den Historikern Wolfang Gasser und Martin Niklas statt.
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